PRAGMA Entscheidungswerk · Standort-Board

Damit Ihr Standort gewinnt.

Gemeinderat und Unternehmer, im festen Takt.

Im Standort-Board arbeiten Bürgermeister, Gemeinderat und Unternehmer an den Themen, die über die Entwicklung Ihres Standorts bestimmen – für Investitionen, Wachstum, Arbeitsplätze und Steuerkraft.

Am Ende stehen Maßnahmen, die die Verwaltung in Beschlussvorlagen übersetzt. Der Gemeinderat berät und beschließt.

Bürgermeister und VerwaltungVertreter aller Gruppierungen im GemeinderatUnternehmer aus der KommuneEin Thema je Meeting, bis zur Vorlage
Gespräch vereinbaren071 21 / 988 53 34

Wofür

Die Themen, für die das Standort-Board gebaut ist

Das Standort-Board arbeitet an den Themen, die den Standort ausmachen.

Gewerbeflächen

Erweitern, verdichten oder interkommunal zusammengehen?

Innenstadt

Frequenz, Leerstand, Handel und Gastronomie: worauf setzt die Kommune?

Ansiedlung

Welche Betriebe passen zum Standort, und was brauchen sie?

Bestand

Was die Unternehmen vor Ort brauchen, um hier zu investieren.

Gründung

Was Gründer finden müssen, damit aus Ideen Betriebe werden.

Fachkräfte

Was Menschen hier hält und was sie herbringt.

Das Board erkennt früh, welche Themen für den Standort strategisch wichtig werden. Jedes Meeting endet mit klaren Ergebnissen, die in eine Vorlage für den Gemeinderat übersetzt werden.

Was herauskommt

Nach jedem Meeting liegt ein Ergebnis vor.

01 · Bearbeiten

Ein Standort-Thema.

Jedes Meeting bearbeitet ein Standort-Thema. Am Ende steht ein Bündel konkreter Maßnahmen – mit Verantwortlichen und Zeitschiene.

02 · Übersetzen

Eine Beschlussvorlage.

Die Verwaltung macht daraus eine Vorlage.

03 · Entscheiden

Der Gemeinderat entscheidet.

Der Gemeinderat berät und entscheidet über die Maßnahmenvorschläge.

Thema für Thema, im festen Takt. An jedem haben Politik und Wirtschaft zusammen gearbeitet.

Wer dazugehört

Aus dem Rathaus, aus dem Gemeinderat, aus der Wirtschaft.

Bürgermeister und Verwaltung

Aus dem Rathaus.

Der Gemeinderat

Jede Gruppierung im Gemeinderat benennt einen Vertreter.

Unternehmer vor Ort

Inhaber und Geschäftsführer, die am Standort investieren und Arbeitsplätze schaffen.

Der Kern des Boards bleibt über das Jahr derselbe. Das schafft Verbindlichkeit. Zu einzelnen Themen kommen Gäste dazu.

Für Unternehmer am Ort

Ihre Erfahrung zählt dort, wo Ihr Unternehmen steht.

Sie arbeiten an den Themen mit, die über die Entwicklung Ihres Standorts bestimmen – mit dem Bürgermeister und den Vertretern des Gemeinderats. Sie erfahren früh, was sich am Standort bewegt. Und Sie gestalten mit, was daraus wird.

Sie halten das für Ihre Kommune für richtig? Sprechen Sie mit uns — oder mit Ihrem Bürgermeister.

Gespräch vereinbaren

So beginnt es

Vom ersten Gespräch bis zum ersten Meeting.

1 · Gespräch

Wir klären mit dem Bürgermeister, welche Themen anstehen – und wie das Standort-Board sie zu Ergebnissen bringt.

2 · Kick-off

Ein erstes Meeting mit Bürgermeister, Gemeinderat und Unternehmern: ein Thema, ein Ergebnis, eine erste Vorlage.

3 · Beschluss

Der Gemeinderat entscheidet über Einrichtung und Auftrag des Boards.

4 · Besetzung

Die Gruppierungen benennen ihre Vertreter. Die unternehmerischen Plätze stimmen wir mit der Kommune ab.

Danach arbeitet das Board im festen Takt – Thema für Thema, bis zur Vorlage.

Auf einen Blick

Das Wichtigste zum Standort-Board, kompakt

ZielgruppeKommunen, die ihren Standort entwickeln – und die Unternehmen vor Ort.
BesetzungBürgermeister, je ein Vertreter jeder Gruppierung im Gemeinderat, Unternehmer aus der Kommune.
GästeThemenbezogen, aus der Verwaltung oder von außen.
RhythmusIm festen Takt, in Präsenz oder digital – die Frequenz legt die Kommune mit PRAGMA fest.
ArbeitsweiseEin Standort-Thema je Meeting, am Ende ein Bündel konkreter Maßnahmen – mit Verantwortlichen und Zeitschiene.
AnschlussDie Verwaltung erstellt die Vorlage, der Gemeinderat berät und entscheidet über die Maßnahmenvorschläge.
MandatEinrichtung und Auftrag beschließt der Gemeinderat.
StartKick-off in Präsenz – ein Thema, ein Ergebnis, eine erste Vorlage.
WirkungInvestitionen, Wachstum, Arbeitsplätze, Steuerkraft.

Fragen und Antworten

Die Fragen, die im Rathaus zuerst kommen

Wozu braucht es ein Board?

Weil Standortentwicklung die Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Wirtschaft braucht – und ein fester Ort dafür fehlt. Das Board ist dieser Ort: Es ergänzt die bestehenden Zuständigkeiten und bringt Thema für Thema zur Vorlage.

Was ist mit der Zuständigkeit des Gemeinderats?

Sie bleibt, wie sie ist. Das Board erarbeitet Maßnahmenvorschläge. Beraten und beschlossen wird im Gemeinderat.

Wer führt die Meetings?

PRAGMA. Wir bereiten jedes Thema vor, leiten das Meeting und bringen das Ergebnis in die Form, die die Verwaltung für die Vorlage braucht.

Wie viel Zeit kostet die Mitarbeit?

Drei Stunden je Meeting. Die Vorbereitung übernimmt PRAGMA – die Mitglieder kommen zum Meeting, nicht zur Vorarbeit.

Was passiert, wenn die Fraktionen unterschiedlicher Meinung sind?

Die Unterschiede werden früh sichtbar, nicht erst in der Ratssitzung. Das Board nimmt Einwände auf und sucht Lösungen, die möglichst alle für zielführend halten.

Was kostet das?

Die Konditionen besprechen wir persönlich – und finden für Ihren Standort genau die richtige Lösung.

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihren Standort.

Im Gespräch klären wir, welche Themen bei Ihnen anstehen – und wie das Standort-Board sie zu Ergebnissen bringt. Danach entscheiden Sie, ob es in den Gemeinderat geht.

Gespräch vereinbaren071 21 / 988 53 34